Hochpreisphasen am Strommarkt – Historie
Update 08.01.2026
Die erste Januarwoche zeigt die Volatilität unseres Strommarktes: Während am 01.01. noch starker Wind für niedrige Preise sorgte, kam es am 05. und 06.01. trotz moderater Day-Ahead-Preise zu extremen Intraday-Spitzen von bis zu 1.000 €/MWh – ein klares Signal für die Notwendigkeit von Flexibilitätsoptionen. Am 08.01. liegt der Durchschnittspreis am Spotmarkt bereits über 150 €/MWh, während eine Kältefront mit Schnee Deutschland erfasst. Zudem sind auch an diesem Tag sind zum Teil wieder sehr hohe Preise am Intradaymarkt in einzelnen Stunden zu beobachten. Diese Entwicklungen unterstreichen: Wir brauchen marktdämpfende Instrumente, um Versorgungssicherheit und bezahlbare Energie zu gewährleisten.
