
„Unser Anspruch ist es, die Energie- und Wärmewende nicht nur zu begleiten, sondern sie aktiv zu gestalten“, sagt Gundolf Schweppe, CEO der Steag Iqony Group. „Dafür richten wir unser Portfolio konsequent auf Geschäftsfelder aus, die Versorgungssicherheit stärken, Emissionen senken und langfristigen Mehrwert schaffen. Dies belegt auch unser Nachhaltigkeitsbericht 2025.“
Im Berichtsjahr 2025 stellte die Steag Iqony Group wichtige Weichen: Sie integrierte die Iqony Fernwärme GmbH vollständig, übernahm die Uniper Wärme GmbH und veräußerte ihre Beteiligung am türkischen Steinkohlekraftwerk Iskenderun. Damit schärft die Gruppe ihr Profil und richtet ihr Portfolio konsequent auf Geschäftsfelder aus, die langfristig wachsen und nachhaltigen Mehrwert schaffen.
Fernwärme als ein Baustein der Transformation
Ein Schwerpunkt liegt auf der Wärmewende. Mit rund 2.200 Kilometern Fernwärmenetz zählt die Steag Iqony Group heute zu den führenden Fernwärmeanbietern in Deutschland. Fernwärme, erneuerbare Energien, Speicherlösungen, industrielle Abwärme und die Weiterentwicklung bestehender Standorte sind zentrale Bausteine der Transformation.
Auch beim Klimaschutz berichtet die Gruppe über Fortschritte. 2025 wurden rund 1,7 Millionen Tonnen CO₂e vermieden. Die direkten Scope-1-Emissionen sanken gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Prozent, die standortbezogenen Scope-2-Emissionen um 19,2 Prozent und die Scope-3-Emissionen entlang der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette um 6,3 Prozent.
Gleichzeitig macht der Bericht deutlich, dass die Transformation des Energiesystems anspruchsvoll bleibt. Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Klimaschutz müssen gemeinsam gedacht werden. „Unser Ziel ist es, den Wandel aktiv zu gestalten“, sagt Julia Morks, Head of ESG der Steag Iqony Group. „Dazu gehört Transparenz. Dazu gehört aber auch der Mut, Bestehendes zu hinterfragen und neue Wege zu gehen.“
Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 orientiert sich an den Standards der Global Reporting Initiative und bereitet die Steag Iqony Group auf die Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive vor.
Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 steht hier zum Download bereit:
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