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Nachhaltigkeit bei der Steag Iqony Group

Was bedeutet Nachhaltigkeit für die Steag Iqony Group und welche Rolle nimmt dabei ESG ein?

Für uns, die Steag Iqony Group, ist Nachhaltigkeit mehr als nur ein Trend – sie prägt unsere Unternehmensstrategie und unser tägliches Handeln. Nachhaltigkeit bedeutet für uns, ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und soziale Gerechtigkeit zu vereinen. Wir sind davon überzeugt, dass  eine erfolgreiche Energiewende nur dann gelingt, wenn wir ressourcenschonend handeln, eine lebenswerte Umwelt bewahren und faire soziale Arbeitsbedingungen schaffen.

Im besonderen Fokus steht dabei immer die Notwendigkeit zur Dekarbonisierung. Denn nur durch diesen Wandel schaffen wir die notwendige Basis, um auch zukünftig wettbewerbsfähig und als verlässlicher Partner am Markt präsent zu sein, auf neue regulatorische Anforderungen flexibel zu reagieren und aktiv zur nachhaltigen Entwicklung der Energiebranche beizutragen. 

Die Prinzipien von ESG – also Environment, Social, Governance – sind dafür unser verbindlicher Rahmen. Sie helfen uns, unser nachhaltiges Handeln transparent und messbar zu machen. Wir integrieren die ESG-Kriterien in unsere Entscheidungsprozesse. Dadurch stellen wir sicher, dass wir Umweltbelange, soziale Aspekte und gute Unternehmensführung konsequent berücksichtigen und konsequent weiterentwickeln.

Welche Schritte wurden zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele bereits unternommen? 

Bei der Steag Iqony Group treiben wir schon heute die Dekarbonisierung unseres Energieportfolios mit Nachdruck voran. Wir investieren gezielt in den Ausbau erneuerbarer Energien, innovative Speicherlösungen und klimafreundliche Technologien. Außerdem transformieren wir unsere konventionellen Kraftwerksstandorte unter anderem durch das Batteriespeicherprojekt in Duisburg-Walsum oder die Planungen für die geplante GuD-Anlage in Bergkamen. Damit wollen wir an diesen Standorten künftig einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von CO₂-Emissionen leisten. 

Weitere zentrale Maßnahmen sind die Stärkung der Energieeffizienz in unseren Anlagen und Einführung von Reporting‑Strukturen, um unsere Nachhaltigkeitsfortschritte nachvollziehbar und transparent zu machen. Gleichzeitig stärken wir das Nachhaltigkeitsbewusstsein im Unternehmen durch Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen und setzen uns als Unternehmen für Chancengleichheit, Diversität sowie ein sicheres und wertschätzendes Arbeitsumfeld ein.

Welche Herausforderungen bestehen noch und wie können sie gemeistert werden?

Wir haben schon viel erreicht, stehen aber gleichzeitig noch vor großen Aufgaben, um unsere Ziele zu erreichen. Die größten Herausforderungen liegen derzeit noch in der Geschwindigkeit des Umbaus, regulatorischen Unsicherheiten sowie dem Spannungsfeld zwischen Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und ambitionierten Klimaschutzzielen. 

Bei dieser Herausforderung wird Transparenz für uns zu einem Schlüsselelement nachhaltiger Unternehmensführung. Schließlich fordern Gesellschaft, Investoren und Regulatoren von Energieunternehmen klare, nachvollziehbare und überprüfbare Angaben: Wie und in welchem Umfang werden Treibhausgasemissionen reduziert, welche Fortschritte sind messbar und welche Klima- und Umweltziele werden erreicht? Eine klare und robuste Dekarbonisierungsstrategie ist hierbei das Kernelement zur zielgerichteten und messbaren Reduzierung.

Ihre Ansprechpartnerin

Julia Morks

Senior ESG Managerin und Leitung ESG Office

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